aktuell
GirlsDay 2010 Eine Erfolgsgeschichte geht in die zehnte Runde
- Bundeskanzlerin Merkel und Initiative D21 eröffnen den zehnten GirlsDay
- Bundeskanzlerin Merkel ist Schirmherrin
- 24 Schülerinnen aus Berlin erleben GirlsDay im Bundeskanzleramt
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat als Schirmherrin heute den Startschuss zum zehnten GirlsDay mit der Auftaktveranstaltung im Bundeskanzleramt gegeben. Morgen wird der Girls Day bundesweit stattfinden. Seit 2001 haben an dem Mädchen-Zukunftstag über 900.000 Schülerinnen teilgenommen, von denen 24 den heutigen Tag im Bundeskanzleramt verbringen und auf dem Parcours der Initiative D21 zahlreiche Berufe aus dem Bereich Technik, Medien und Medizin kennenlernen konnten.
"Der Girls Day ist ein Zukunftstag. Ihr habt heute die hervorragende Möglichkeit, spannende Berufe mit naturwissenschaftlicher und technischer Ausrichtung hautnah kennenzulernen, sagte die Bundeskanzlerin zu den Schülerinnen. "Diese Berufe bieten Euch gute Chancen für Euren Werdegang in einem Unternehmen oder in der Wissenschaft. Nutzt diese Chancen bei Eurer Berufswahl.
Zwar bestimmen Informations- und Kommunikationstechnologien bereits erheblich Freizeit und Tagesablauf der "Digital Natives, doch sobald die Berufswahl ansteht sind klassische Rollenbilder besonders bei Mädchen noch immer überdurchschnittlich vertreten. Unter den Top-10 Ausbildungsberufen ist bei jungen Frauen kein naturwissenschaftlich-technischer Beruf vorhanden. An den Hochschulen gibt es dagegen einen positiven Trend: 2008 haben 21.373 Frauen ein Ingenieursstudium begonnen, so viele wie nie zuvor.
Hannes Schwaderer, Präsident der Initiative D21, sieht weiteres Potenzial: "Wir haben bereits jetzt einen Mangel an qualifizierten Fachkräften, der sich in den nächsten Jahren weiter verschärfen wird. Daher ist der GirlsDay eine wunderbare Aktion, um auch die kreative Seite der MINT-Berufe vorzustellen und damit gerade junge Frauen für diesen Berufszweig begeistern zu können. Um bei den Mädchen mit spielerischen Elementen diese Begeisterung für Technik zu wecken, haben sich die Unternehmen auf dem Firmenparcours wieder einige erstaunliche und abwechslungsreiche Praxisbeispiele einfallen lassen. Alcatel-Lucent zeigte dabei die Zukunft des Fernsehens, CW Haarfeld gab Einblicke in den Alltag einer technischen Redakteurin und beim Deutschen Rentenversicherung Bund wurden die Mädchen mit einem Quiz auf die (technische) Probe gestellt. Wie man selbst eine Telefonverbindung aufbaut zeigte die Deutschen Telekom. Intel und Hewlett-Packard brachten das Klassenzimmer der Zukunft ins Bundeskanzleramt und Nokia Siemens Networks machte deutlich, wie wichtig Breitband für die Bildung sein kann. Abschließend konnten die Mädchen bei der Techniker Krankenkasse modernste Krankheitsbekämpfung durch fokussierten Ultraschall erleben.
er GirlsDay Mädchen-Zukunftstag ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung und möchte junge Frauen für technische Berufe oder Studienrichtungen gewinnen. Getragen wird der GirlsDay von einem breiten Bündnis aus Politik und Wirtschaft
- Bundeskanzlerin Merkel und Initiative D21 eröffnen den zehnten GirlsDay
- Bundeskanzlerin Merkel ist Schirmherrin
- 24 Schülerinnen aus Berlin erleben GirlsDay im Bundeskanzleramt
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat als Schirmherrin heute den Startschuss zum zehnten GirlsDay mit der Auftaktveranstaltung im Bundeskanzleramt gegeben. Morgen wird der Girls Day bundesweit stattfinden. Seit 2001 haben an dem Mädchen-Zukunftstag über 900.000 Schülerinnen teilgenommen, von denen 24 den heutigen Tag im Bundeskanzleramt verbringen und auf dem Parcours der Initiative D21 zahlreiche Berufe aus dem Bereich Technik, Medien und Medizin kennenlernen konnten.
"Der Girls Day ist ein Zukunftstag. Ihr habt heute die hervorragende Möglichkeit, spannende Berufe mit naturwissenschaftlicher und technischer Ausrichtung hautnah kennenzulernen, sagte die Bundeskanzlerin zu den Schülerinnen. "Diese Berufe bieten Euch gute Chancen für Euren Werdegang in einem Unternehmen oder in der Wissenschaft. Nutzt diese Chancen bei Eurer Berufswahl.
Zwar bestimmen Informations- und Kommunikationstechnologien bereits erheblich Freizeit und Tagesablauf der "Digital Natives, doch sobald die Berufswahl ansteht sind klassische Rollenbilder besonders bei Mädchen noch immer überdurchschnittlich vertreten. Unter den Top-10 Ausbildungsberufen ist bei jungen Frauen kein naturwissenschaftlich-technischer Beruf vorhanden. An den Hochschulen gibt es dagegen einen positiven Trend: 2008 haben 21.373 Frauen ein Ingenieursstudium begonnen, so viele wie nie zuvor.
Hannes Schwaderer, Präsident der Initiative D21, sieht weiteres Potenzial: "Wir haben bereits jetzt einen Mangel an qualifizierten Fachkräften, der sich in den nächsten Jahren weiter verschärfen wird. Daher ist der GirlsDay eine wunderbare Aktion, um auch die kreative Seite der MINT-Berufe vorzustellen und damit gerade junge Frauen für diesen Berufszweig begeistern zu können. Um bei den Mädchen mit spielerischen Elementen diese Begeisterung für Technik zu wecken, haben sich die Unternehmen auf dem Firmenparcours wieder einige erstaunliche und abwechslungsreiche Praxisbeispiele einfallen lassen. Alcatel-Lucent zeigte dabei die Zukunft des Fernsehens, CW Haarfeld gab Einblicke in den Alltag einer technischen Redakteurin und beim Deutschen Rentenversicherung Bund wurden die Mädchen mit einem Quiz auf die (technische) Probe gestellt. Wie man selbst eine Telefonverbindung aufbaut zeigte die Deutschen Telekom. Intel und Hewlett-Packard brachten das Klassenzimmer der Zukunft ins Bundeskanzleramt und Nokia Siemens Networks machte deutlich, wie wichtig Breitband für die Bildung sein kann. Abschließend konnten die Mädchen bei der Techniker Krankenkasse modernste Krankheitsbekämpfung durch fokussierten Ultraschall erleben.
Der GirlsDay Mädchen-Zukunftstag ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung und möchte junge Frauen für technische Berufe oder Studienrichtungen gewinnen. Getragen wird der GirlsDay von einem breiten Bündnis aus Politik und Wirtschaft
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